Die junge Deutsche Sopranistin LENA GEIGER wuchs in einer musikalischen Familie auf und nahm seit frühster Kindheit Unterricht am Klavier, an der Oboe und im Gesang.
Obendrein machte eine Jazz- und Musicalausbildung.
Sie absolvierte zunächst ein Studium im Fach "Schulmusik", bevor sie GESANG bei Prof. Regina Kabis-Elsner an der Hochschule für Musik in Freiburg studierte und ihr Studium mit einem Master abschloss.
Gefördert durch die Baden-Württemberg-Stiftung hatte sie die Möglichkeit, ein Auslandssemester am Conservatory of Music in Sydney bei Robyn Wells zu verbringen.
Ergänzende Impulse erhielt sie in Meisterkursen mit KS Dorothea Röschmann, KS Christa Mayer, Christiane Libor, Hedwig Fassbaender und vor allem Camilla Nylund, von der sie seither als Mentorin begleitet wird.
2025/26 verkörpert Lena Geiger die Rolle der AGATHE in "Freikugeln - der Freischütz in 5 Dimensionen" nach C.M. von Weber an der Oper Köln, wohin sie 26/27 als KÖNIGIN AUS DEM SÜDEN in der Uraufführung "Der König wünscht sich was" zurückkehren wird; und übernimmt kurzfristig die Partie der FIORDILIGI in Mozart's "Cosi fan tutte" am Hessischen Staatstheater Wiesbaden; beides Haus-Debüts.
Weitere Gastverträge führten sie mit ihrem Rollen-Debüt als ROSALINDE in J. Strauß' "Die Fledermaus" unter dem Dirigat des GMD der Oper Bonn, Dirk Kaftan und in Regie von Dominik Wilgenbus zur Jungen Oper auf Schloss Weikersheim, AGATHE in im "Freischütz" zu den Schlossfestspielen Ettlingen, die Titelrolle von Donizetti's RITA zu den Rathausfestspielen in Konstanz und die FEE in Pauline Viardot's "Cendrillon" in Regie von Alexander Schulin ins Kleine Haus des Theaters Freiburg.
In Hochschulproduktionen war sie zudem als FIORDILIGI, SUOR GENOVIEFFA in Puccini's "Suor Angelica" und POLLY in Kurt Weill's "Die Dreigroschenoper" zu erleben.
Beim Anneliese Rothenberger Wettbewerb auf Schloss Mainau wurde sie mit dem 3. Preis ausgezeichnet und ersang sich eine 1-jährige Freelance-Position im WDR Rundfunkchor Köln.
Neben Verpflichtungen in der Oper ist die Sopranistin eine viel gefragte Konzert-Interpretin.
Zu ihrem Repertoire, das sie u.a. mit der Jungen Kantorei Freiburg, dem Collegium Musicum Bischofszell, dem Canto Stadtkantorei Freiburg oder dem Kammerchor Müllheim gehören u.a. Faure`s "Requiem", Mendelssohn's "Elias", "Wie der Hirsch schreit" und "Lobgesang", Brahm's "Ein Deutsches Requiem", Enzo Caterino's "Stabat Mater", Rossini's "Petite Messe Sollennele", Mendelssohn's "Wer nur den lieben Gott lässt walten", Palmeri's "Misa Tango", Piazzola's "Ave Maria", Peteris Vasks' "Dona Nobis Pacem" oder Ola Gjelo's "Sunrise Mass"
Des Weiteren gestaltete Lena Geiger mit Lied-Recitals, wie u.a. Berg's "Sieben frühe Lieder" bei der Steingraeber-Pianos-Manufaktur; und war in Opern & Opertten-Galas wie "A night at the opera", sowie mit Jazz und Musicals u.a. bei Obersteinach Musiziert, im Schloß Ettlingen, der Opernakademie Baden-Baden, in Bayreuth, in Merzhausen, beim Musikverein Oerthalbach oder der Jungen Philharmonie Rottenburg, wo sie das große Vergnügen hatte, im Benefizkonzert für die Kinderkrebs-Nachsorge-Klinik Tannbach, mit ihrem Vater, Dirigent Albert Geiger zu musizieren.
Spielzeit 2024/25/26
© AYNpmn
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